Marktgemeinde Kottes - Purk

 

Geschichtliche Entwicklung

Die Marktgemeinde kann auf eine über 900 jährige Geschichte zurückblicken.

Unten im „Spitzer Graben“ siedelte man längst; baute und erntete, während sich heroben noch der große, menschenfeindliche uralte Wald breit machte.
Im Jahr 1083 übergab Bischof Altmann von Passau die Gegend um Kottes und Purk dem Stift Göttweig.
Urkundlich 1096 zum ersten Mal erwähnt, erhielt Kottes 1323 das Marktrecht.

Der 1540 im Park am Marktplatz in Kottes aufgestellte Metzen ist noch heute das Wahrzeichen der Gemeinde.
Aus seiner überreichen historischen Vergangenheit konnte Kottes verhältnismäßig vieles bis heute erhalten.

 

Der Metzen - Wahrzeichen der Gemeinde

"Der Metzen"
Blick auf die Kirche "Maria Berg im Tal"

Das Gemeindegebiet Kottes-Purk

Flächenausmaß:  60 km²
Lage:
Die Marktgemeinde Kottes-Purk ist im südlichen Waldviertel in einer Seehöhe von 500 bis 800 m gelegen. Nur 15 Autominuten von der Wachau entfernt.
Inmitten herrlicher Nadelwälder, bietet sie angenehme Ruhe und Erholung.

Einwohner
Bevölkerungsstand nach der Volkszählung vom 2011.
Hauptwohnsitz: 1.534
Nebenwohnsitz: ca. 240


Größere Karte

31 Katastralgemeinden:
Kottes, Bernhards, Purk, Heitzles, Weikartschlag, Hörans, Pfaffenschlag, Gotthardschlag, Reichpolds, Teichmanns, Voirans, Leopolds,  Felles, Ernst, Pötzles, Richterhof, Elsenreith, Günsles, Singenreith, Münichreith, Kalkgrub, Runds, Ennsberg, Doppl, Fohra, Wernhies, Trittings, Schoberhof, Gschwendt, Voitsau, Dankholz

Namen der Bürgermeister der Großgemeinde Kottes – Purk:
seit 2005: Ing. Vogl Wolfgang
1992 bis 2005: Hörhan Franz
1990 bis 1992: Lagler Friedrich
1971 bis 1990: Ökonomierat Vogl Josef
1970 bis 1971: Glaßner Franz
1969 bis 1970: Vogl Franz
1967 bis 1968: Hellerschmid Franz
Namen der Vizebürgermeister der Großgemeinde Kottes-Purk
seit 2005: Zottl Josef
1992 bis 2005: Ing. Vogl Wolfgang
1990 bis 1992: Hörhan Franz
1971 bis 1990: Höllmüller Alois
Zur Homepage der Gemeinde Kottes - Purk

 

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